© Weis Baumanagement GmbH 2017

Dienstleistungen

Energetische Gebäudesanierung

Nach der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) sind die Grundsteine für eine Energiewende in Deutschland gelegt. Zukünftig soll sie vor allem ressourcenschonend mit erneuerbaren Energien umgesetzt werden. Diese Umsetzungen an Gebäuden können sowohl in Einzelmaßnahmen als auch in Gesamtmaßnahmen umgesetzt werden. Häufig muss an hand der baulichen Gebäudesituation vor Ort geprüft werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Diese Gebäudeoptimierungen werden durch unterschiedliche Programme der KFW –  Bank vom Staat gefördert. Um die Zuschüsse oder Kredite zu erhalten, müssen unterschiedliche Qualitätsstufen beim Umbau eingehalten werden. Grundsätzlich handelt es sich um die 5 Maßnahmen welche am Gebäude nachträglich verbessert werden können bzw. müssen, hierzu eine kurze Zusammenfassung aus der Praxis. Dachflächendämmung Im Flachdachbereich sind die gängigen Dämmstoffe: Glasschaumplatten und Styrodurhartschaumplatten. Im Schrägdachbereich sind bei Zwischensparrendämmungen in Kombination mit einer Sparrenaufrippung Mineralwolle oder Zelluloseflocken die gängigen Dämmstoffe. Fassadendämmung Die Fassadendämmung kann auch in zwei gängige Variante untergliedert werden, diese sind zum Einen: Styropordämmung welche auf das Mauerwerk geklebt und gedübelt wird und Putz als gestrichene Oberfläche. Mineralwolle dies wird bei hinterlüftetetn Fassaden wie z.B. Blech, Ethernit oder Trespa verwendet. Fenster Beim Fenstertausch sind die häufigsten Fensterarten Kunststofffenstern Holz oder Holz-Alufenstern Kellerdämmung Beim Keller wird zwischen zwei Varianten oft entschieden Außenwänden bis zum Fundament abgraben und dämmen (Neubauvariante) mit Styropor. Kellerdeckendämmung von unten aufbringen hier kann zwischen Styropor oder Mineralwolle gewählt werden. Heizungserneuerung Sehr Wichtig: Das erneuern der Heizung steht immer am Ende einer Sanierung, so dass der Verbrauchswert der neuen Gebäudehülle ermittelt werden kann und eine passende Heizung gewäht werden kann Erdgas Öl etc.

Wohnraumerweiterung / Anbauten

Die Wohnraumerweiterung im Bestand dient dazu, mehr Wohnraum zu schaffen. Die häufigsten und oft auch einfachsten Maßnahmen dazu sind der Ausbau des Daches, die Erweiterung durch Gauben oder Dachloggien, sowie der Gebäudeanbau oder vorgestellte Stahlskelett-Balkone. Auch durch eine Nutzungsänderung im Gebäude kann neuer Raum geschaffen werden. Zu beachten bei der Planung sind die neuen Anschlüsse Heizung, Sanitär und Elektro weil diese meist aus dem Raum daneben oder darunter angeklemmt werden müssen. Wohnraum ist oft begrenzt – die Art der Ausnutzung jedoch meist noch lange nicht. Wir finden gemeinsamen mit Ihnen einen Weg die Raumverhältnisse architektonisch zu verbessern bzw. zu erweitern.

Altbaumodernisierung

„Altbaumodernisierung“ bedeutet für das Haus oder die Wohnung, auf den heutigen Stand der Technik (Elektrik, Sanitär, etc.) und Ausstattung (Türen, Böden etc.) gebracht und damit aufgewertet zu werden. Renovierungen sind bei dauerhafter Nutzung unerlässlich. Die Hauptargumente dafür sind zum einen ein behagliches Wohnklima und Ästhetik, sowie für Investoren der Ertrag einer gesunden Rendite durch Mieteinnahmen. Hierzu zählen: Dachdeckerarbeiten Bei Undichtigkeiten an Flach-/ und Ziegeldächern Fensterarbeiten schwergängige Scharniere und getriebekaputte Glasscheiben, Rollläden etc. Sanitärinstallationen Verkalkte Leitungen, Abwasserschäden Heizungsbau Einbau bzw. Nachrüstung von Heizkörpern Elektroinstallationen heutigen Sicherheitsstandard nach VDE- Richtilinien Datenleitungen ergänzen Fliesenarbeiten Wasserschäden Baderneuerungen Küchensanierungen Schreinerarbeiten Hauseingangstüren und Wohnungstüren Klappläden Bodenbeläge Parkett, Fliesen, Laminat, PVC, Teppich .. Stuckateurarbeiten Putzausbesserungen Trockenbauarbeiten Schimmelsanierung Malerarbeiten Lackierarbeiten, Malervlies, Tapete Schlosserarbeiten Vordächer, Balkone, Hoftore

Denkmalpflege

Die Pflege von Denkmälern und deren Substanzen ist eine historische Bauaufgabe. Diese Aufgabe muss exakt analysiert werden. Wir helfen Ihnen in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde, die Grundlagen hierfür zu erarbeiten. Auf diese Weise können die Maßnahmen wie Reparieren, Sanieren und Modernisieren korrekt ausgeführt und eine steuerliche Abschreibung genehmigt werden.

Bauwerkserhaltung / Instandsetzung

„Bauwerkserhaltung“ sind alle Arbeiten am Haus beziehungsweise im Haus welche präventiv zur Vermeidung von Schäden getroffen werden. Diese Schäden können durch Abnutzungen an Fassade oder Dach, aber auch durch Undichtigkeiten im Keller entstehen. Eine häufige Schadensursache sind Gebäudewasserschäden. Um Schimmel frühzeitig entgegenzuwirken, können hier Vorsichtsmaßnahmen und Ausbesserungsarbeiten mit geringerem Aufwand einen großen Schaden abwenden – die Instandsetzung des Bauwerks ist meist unerlässlich.

Altersgerechtes Wohnen

Heutzutage ist es üblich, eine Bauplanung und Bauausführung so zu gestalten, dass das Objekt weitgehend multifunktional verwendet werden kann. Trotz der gegebenen Entwicklung werden verhältnismäßig noch viel zu wenige Einheiten gezielt auf die speziellen Wohnbedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Derartige Objekte müssen auf die, mit fortschreitendem Alter der Zielgruppe einhergehenden Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit Rücksicht nehmen und spezielle Ausstattungen im Bereich der Küche sowie im gesamten Sanitärbereich vorweisen. Hinzu kommen andere Vorschriften für Türen, Eingangsbereiche, Treppen, Aufzugsanlagen. Die Wohnqualität im Alter lässt sich häufig schon durch kleine bauliche Eingriffe enorm verbessern, so dass keine Einschränkungen in den eigenen Wänden zu erwarten sind. Häufige Verbesserungen werden erzielt durch: Badsanierungen                    bodengleiche Duschen, WC-Sitzerhöhungen, Duschsitze Sicherheitsanlagen              beidseitige Treppengeländer, Haltegriffe Intelligente Steuerungssyteme Hilfesysteme                            elektrische Antriebe für Rollläden und Garagentore Barrierefreiheit                      schwellenlose Zugänge, Rampen, Lifte Orientierungshilfen             Bewegungsmelder, Lichtsteuerungen, Oberflächenstrukturen etc. Wir helfen Ihnen den demografischen Wandel in Ihrem Eigenheim anzupassen und die  Wohnverhältnisse gemäß den notwendigen Anforderungen umzusetzen. Gerne beraten wir Sie hier zu vor Ort, zögern Sie nicht uns anzusprechen wir sind von der Handwerkskammer zertifiziert als geschulter Fachbetrieb mit dem „Service plus“ Siegel
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Energetische Gebäudesanierung

Nach der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) sind die Grundsteine für eine Energiewende in Deutschland gelegt. Zukünftig soll sie vor allem ressourcenschonend mit erneuerbaren Energien umgesetzt werden. Diese Umsetzungen an Gebäuden können sowohl in Einzelmaßnahmen als auch in Gesamtmaßnahmen umgesetzt werden. Häufig muss an hand der baulichen Gebäudesituation vor Ort geprüft werden, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Diese Gebäudeoptimierungen werden durch unterschiedliche Programme der KFW –  Bank vom Staat gefördert. Um die Zuschüsse oder Kredite zu erhalten, müssen unterschiedliche Qualitätsstufen beim Umbau eingehalten werden. Grundsätzlich handelt es sich um die 5 Maßnahmen welche am Gebäude nachträglich verbessert werden können bzw. müssen, hierzu eine kurze Zusammenfassung aus der Praxis. Dachflächendämmung Im Flachdachbereich sind die gängigen Dämmstoffe: Glasschaumplatten und Styrodurhartschaumplatten. Im Schrägdachbereich sind bei Zwischensparrendämmungen in Kombination mit einer Sparrenaufrippung Mineralwolle oder Zelluloseflocken die gängigen Dämmstoffe. Fassadendämmung Die Fassadendämmung kann auch in zwei gängige Variante untergliedert werden, diese sind zum Einen: Styropordämmung welche auf das Mauerwerk geklebt und gedübelt wird und Putz als gestrichene Oberfläche. Mineralwolle dies wird bei hinterlüftetetn Fassaden wie z.B. Blech, Ethernit oder Trespa verwendet. Fenster Beim Fenstertausch sind die häufigsten Fensterarten Kunststofffenstern Holz oder Holz-Alufenstern Kellerdämmung Beim Keller wird zwischen zwei Varianten oft entschieden Außenwänden bis zum Fundament abgraben und dämmen (Neubauvariante) mit Styropor. Kellerdeckendämmung von unten aufbringen hier kann zwischen Styropor oder Mineralwolle gewählt werden. Heizungserneuerung Sehr Wichtig: Das erneuern der Heizung steht immer am Ende einer Sanierung, so dass der Verbrauchswert der neuen Gebäudehülle ermittelt werden kann und eine passende Heizung gewäht werden kann Erdgas Öl etc.

Wohnraumerweiterung / Anbauten

Die Wohnraumerweiterung im Bestand dient dazu, mehr Wohnraum zu schaffen. Die häufigsten und oft auch einfachsten Maßnahmen dazu sind der Ausbau des Daches, die Erweiterung durch Gauben oder Dachloggien, sowie der Gebäudeanbau oder vorgestellte Stahlskelett-Balkone. Auch durch eine Nutzungsänderung im Gebäude kann neuer Raum geschaffen werden. Zu beachten bei der Planung sind die neuen Anschlüsse Heizung, Sanitär und Elektro weil diese meist aus dem Raum daneben oder darunter angeklemmt werden müssen. Wohnraum ist oft begrenzt – die Art der Ausnutzung jedoch meist noch lange nicht. Wir finden gemeinsamen mit Ihnen einen Weg die Raumverhältnisse architektonisch zu verbessern bzw. zu erweitern.

Altbaumodernisierung

„Altbaumodernisierung“ bedeutet für das Haus oder die Wohnung, auf den heutigen Stand der Technik (Elektrik, Sanitär, etc.) und Ausstattung (Türen, Böden etc.) gebracht und damit aufgewertet zu werden. Renovierungen sind bei dauerhafter Nutzung unerlässlich. Die Hauptargumente dafür sind zum einen ein behagliches Wohnklima und Ästhetik, sowie für Investoren der Ertrag einer gesunden Rendite durch Mieteinnahmen. Hierzu zählen: Dachdeckerarbeiten Bei Undichtigkeiten an Flach-/ und Ziegeldächern Fensterarbeiten schwergängige Scharniere und getriebekaputte Glasscheiben, Rollläden etc. Sanitärinstallationen Verkalkte Leitungen, Abwasserschäden Heizungsbau Einbau bzw. Nachrüstung von Heizkörpern Elektroinstallationen heutigen Sicherheitsstandard nach VDE- Richtilinien Datenleitungen ergänzen Fliesenarbeiten Wasserschäden Baderneuerungen Küchensanierungen Schreinerarbeiten Hauseingangstüren und Wohnungstüren Klappläden Bodenbeläge Parkett, Fliesen, Laminat, PVC, Teppich .. Stuckateurarbeiten Putzausbesserungen Trockenbauarbeiten Schimmelsanierung Malerarbeiten Lackierarbeiten, Malervlies, Tapete Schlosserarbeiten Vordächer, Balkone, Hoftore

Denkmalpflege

Die Pflege von Denkmälern und deren Substanzen ist eine historische Bauaufgabe. Diese Aufgabe muss exakt analysiert werden. Wir helfen Ihnen in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde, die Grundlagen hierfür zu erarbeiten. Auf diese Weise können die Maßnahmen wie Reparieren, Sanieren und Modernisieren korrekt ausgeführt und eine steuerliche Abschreibung genehmigt werden.

Bauwerkserhaltung / Instandsetzung

„Bauwerkserhaltung“ sind alle Arbeiten am Haus beziehungsweise im Haus welche präventiv zur Vermeidung von Schäden getroffen werden. Diese Schäden können durch Abnutzungen an Fassade oder Dach, aber auch durch Undichtigkeiten im Keller entstehen. Eine häufige Schadensursache sind Gebäudewasserschäden. Um Schimmel frühzeitig entgegenzuwirken, können hier Vorsichtsmaßnahmen und Ausbesserungsarbeiten mit geringerem Aufwand einen großen Schaden abwenden – die Instandsetzung des Bauwerks ist meist unerlässlich.

Altersgerechtes Wohnen

Heutzutage ist es üblich, eine Bauplanung und Bauausführung so zu gestalten, dass das Objekt weitgehend multifunktional verwendet werden kann. Trotz der gegebenen Entwicklung werden verhältnismäßig noch viel zu wenige Einheiten gezielt auf die speziellen Wohnbedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Derartige Objekte müssen auf die, mit fortschreitendem Alter der Zielgruppe einhergehenden Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit Rücksicht nehmen und spezielle Ausstattungen im Bereich der Küche sowie im gesamten Sanitärbereich vorweisen. Hinzu kommen andere Vorschriften für Türen, Eingangsbereiche, Treppen, Aufzugsanlagen. Die Wohnqualität im Alter lässt sich häufig schon durch kleine bauliche Eingriffe enorm verbessern, so dass keine Einschränkungen in den eigenen Wänden zu erwarten sind. Häufige Verbesserungen werden erzielt durch: Badsanierungen                    bodengleiche Duschen, WC-Sitzerhöhungen, Duschsitze Sicherheitsanlagen              beidseitige Treppengeländer, Haltegriffe Intelligente Steuerungssyteme Hilfesysteme                            elektrische Antriebe für Rollläden und Garagentore Barrierefreiheit                      schwellenlose Zugänge, Rampen, Lifte Orientierungshilfen             Bewegungsmelder, Lichtsteuerungen, Oberflächenstrukturen etc. Wir helfen Ihnen den demografischen Wandel in Ihrem Eigenheim anzupassen und die  Wohnverhältnisse gemäß den notwendigen Anforderungen umzusetzen. Gerne beraten wir Sie hier zu vor Ort, zögern Sie nicht uns anzusprechen wir sind von der Handwerkskammer zertifiziert als geschulter Fachbetrieb mit dem „Service plus“ Siegel